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Trainingszeiten

Uhrzeit Training  
18.00 – 19.30 Uhr  Kinder ab 6 Jahren und Schüler
 

18.00 - 19.30 Uhr

Schüler, Erwachsene und  Jugend 

 

Das Training findet immer Donnerstags (außer in den Ferien und an Feiertagen) in der Vöhlinhalle,
Dietenheimer Straße Nr. 60 in Illertissen statt.

Bitte achtet auf fairen Umgang, auf Sauberkeit und aus sachgerechten Umgang mit den Geräten.
Zusätzliche Trainingszeiten und Ereignisse werden rechtzeitig bekannt geben.

Weitere Infos unter: Ronald Stolz 01 57 / 87 80 45 65

 

 

Was du vielleicht schon immer wissen wolltest?

 

Fragenübersicht:

1. Ist Judo gefährlich?

2. Wieviel kostet es, Judo zu machen?

3. Muss mein Kind an Wettkämpfen teilnehmen?

4. Wo finde ich einen Verein in meiner Nähe?

5. Kann ich auch mit 45 noch mit Judo anfangen?

6. Ich bin arbeits- und mittellos. Gibt es trotzdem einen Verein, in dem ich trainieren kann?

7. Welche körperlichen Voraussetzungen sind notwendig?

8. Ab welchem Alter kann mein Kind Judo erlernen?

9. Kann ich einfach mal an einem Training teilnehmen?

10. Wenn werden neue Mitglieder aufgenommen bzw. wann fanden neue Kurse an?

11. Muss ich mir für das Probetraining schon einen Judoanzug kaufen? 

12. Wie unterscheiden sich weitere asiatische Kampfsportarten vom Judo?

13. Ist Judo auch für "Schüchtere" geeignet?

14. Was bedeuten die japanischen Namen im Judo?

15. Welche Graduierungen gibt es und welche Bedeutungen haben sie?

16. Was ist ein Judopass?

17. Ab wann darf ich an einem Wettkampf teilnehmen?

18. Wie funktioniert Wettkampf?

 

 

1. Ist Judo gefährlich?

Judo ist eine Kampfsportart - das hört sich gefährlich an. Muss es aber nicht sein. Denn wie bei allen Sportarten gibt es ein umfangreiches Regelwerk, das die Sportler schützen soll. Gefährlich ist Judo also eigentlich nicht. Aber auch im Judo passieren ab und zu Verletzungen, jedoch nicht häufiger und kaum schwerer als in anderen Sportarten.
Zudem ist das Ausbildungssystem im Judo so gestaltet, dass man schrittweise neue Erfahrungen sammeln kann. Das fängt an mit der „Fallschule“, wo man das richtige und schmerzfreie Fallen lernt. Es geht dann weiter mit dem Erlernen von Wurf- und Bodentechniken. Wer Interesse an Wettkämpfen hat, kann sein Können auch dort unter Beweis stellen. Und bei alledem kommt auch im Training das Wichtigste am Sport nicht zu knapp: Spaß und Freude an der Bewegung, mit Spielen, vielen Übungen und Spaß am Sport und in der Gemeinschaft.


2. Wieviel kostet es, Judo zu machen?

Das hängt von den Beiträgen in den Vereinen und den Kosten für Sportkleidung ab. Die Vereinsbeiträge liegen üblicherweise im Bereich von 5 bis 20 Euro pro Monat. Die Sportkleidung (Judogis) kann man sich in vielen Vereinen anfangs leihen. Einsteigermodelle kosten je nach Größe und Modell ab 20 Euro für Kinder und ab 35 Euro für Erwachsene. Dazu kommen noch die Kosten für einen Gürtel und Badeschlappen.


3. Muss mein Kind an Wettkämpfen teilnehmen?

Natürlich nicht. Judo ist auch als normaler Gesundheitssport geeignet. Übrigens bis ins hohe Alter.


4. Wo finde ich einen Verein in meiner Nähe?

Den TSV Illertissen JUDO Verein findest du immer Donnerstags ab 18.00 Uhr in der Vöhlinhalle in Illertissen

 

5. Kann ich auch mit 45 Jahren noch mit Judo anfangen?

Ja, das geht problemlos, sofern keine gesundheitlichen Gründe dagegen stehen. Viele Vereine in Bayern bieten Judo nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für ältere Erwachsene an. 
Der BJV entwickelt dazu auch gemeinsam mit seinen Partnern Programme, um Judo auch als Gesundheitssport besser bekannt zu machen. Denn Judo bietet Sportlern in jedem Alter die Möglichkeit, durch vielfältige körperliche Erfahrungen fit zu bleiben.

6. Ich bin arbeits- und mittellos. Gibt es trotzdem einen Verein, in dem ich trainieren kann?

Das kommt darauf an, an welchen Verein man sich wendet. Bei vielen Vereinen ist es möglich, in diesem Fall zu reduzierten Beiträgen Sport zu treiben. Manchmal gibt es auch die Möglichkeit der Beitragsbefreiung.
Einfach beim TSV Illertissen einmal nachfragen.

7. Welche körperlichen Voraussetzungen sind notwendig?

Judo ist in erster Linie ein Breitensport, der den ganzen Körper beansprucht. Zum Erlernen sind keine besonderen Voraussetzungen notwendig, man muss dafür nicht sportlicher sein als für Schwimmen, Radfahren oder Joggen. Die Beweglichkeit und Koordination wird nach und nach schrittweise im Training aufgebaut. Jedoch wird niemand überfordert, denn Judo soll vor allem Spaß machen.

8. Ab welchem Alter kann mein Kind Judo erlernen?

Die erste Gürtelprüfung zum weiß-gelben Gürtel ist laut Statuten ab dem 7. Lebensjahr möglich. Fast alle Vereine bieten jedoch das vom Bayerischen Judo-Verband entwickelte Konzept zum Heranführen an den Judosport an. Hier können Kinder ab dem 5. Lebensjahr teilnehmen und lernen spielerisch judobezogene Fertigkeiten. Auch wird das Erlernen von turnerischen und motorischen Fähigkeiten gefördert. Als Ansporn erhalten die Kinder einen „Judopass“, wo für jedes erlernte Element z. B. den Purzelbaum ein Aufkleber zum Einkleben ausgegeben wird.

9. Kann ich einfach mal an einem Training teilnehmen?

In aller Regel ja. Fragen kostet nichts. Und wer schon einmal da ist, wird selten abgewiesen, sondern kann meistens zuschauen oder gleich mitmachen. Trotzdem ist für Judo-Anfänger ein Anfänger- oder Breitensportkurs vermutlich die beste Wahl.

10. Wann werden neue Mitglieder aufgenommen bzw. fangen neue Kurse an?

Ein Probetraining ist in vielen Vereinen ohne vorherige Anmeldung möglich. Einige Vereine bieten auch speziell Schnuppertrainings oder Einsteigerkurse an. Am besten beim nächsten Judoverein vorbeischauen und erkundigen bzw. Aushänge am schwarzen Brett beachten.
Tipp: Die meisten Einsteigerkurse beginnen zeitgleich mit dem neuen Schuljahr. Und in vielen Gemeinden und Städten wird Judo auch als Ferienangebot aufgeführt.

11. Muss ich mir für das Probetraining schon einen Judoanzug kaufen?

Für das Probetraining sind eine Jogginghose und ein stabiles T-Shirt ausreichend. Schuhe werden nicht benötigt, da Judokas generell barfuß trainieren. Flip-Flops, Badelatschen oder Socken sind für den Weg zur Matte aufgrund der Hygienebestimmungen wünschenswert.
Ein Judoanzug wird erst später notwendig. Diesen kann man sich aber auch in einigen Vereinen anfangs leihen.

12. Wie unterscheiden sich weitere asiatische Kampfsportarten vom Judo?

Jiu Jutsu

jiu = sanft
jutsu = Kunstgriff

Jiu Jutsu hat seinen Ursprung in der alten chinesischen Kriegskunst und zielt darauf ab, den Gegner kampfunfähig 
zu machen oder zu töten.

Kendo

ken = Schwert
do = Weg

Kendo ist ein japanischer Fechtkampf, der ursprünglich mit einem Schwert ausgetragen wurde. Heutzutage wird derKampf mit einem Bambusschwert und Schutzkleidung ausgeübt

Aikido

ai = Harmonie
ki = Geist
do = Weg

Aikido ist eine Form der Selbstverteidigung, die sich zu den Angriff des Gegners zu Nutze macht. Eine Mischung aus Jiu Jutsu und Kendo

Karate

kara = leer
te = Hand

Bei Karate werden die Gliedmaßen des Körpers zu Schlägen gegen empfindliche Körperteile eingesetzt

Taekwondo

tae = stoßen
kwon = Faust
do = Weg

Ebenfalls wie bei Karate werden die Gliedmaßen des Körpers zu Schlägen gegen empfindliche Körperteile eingesetzt. Taekwondo ist die abgeschwächte Form von Karate.

Judo

ju = sanft
do = Weg

Judo ist als einzige dieser Sportarten olympisch. Hier kann man sich unter Einhaltung der Regeln in engem Körper kontakt beim Wettkampf miteinander messen. Dies geschieht auf ungefährliche Weise. Judo kommt als einzige Budosportart ohne Schläge und Tritte aus.

 

13. Ist Judo auch für „Schüchterne“ geeignet?

Judo ist besonders für Schüchterne geeignet, denn Judo reduziert das Gefühl ausgeliefert zu sein und stärkt, ohne dass man es bewusst wahrnimmt, automatisch das Selbstbewusstsein.

14. Was bedeuten die japanischen Namen im Judo?

Judo kommt aus dem Japanischen, deshalb werden auch die japanischen Begriffe verwendet. Egal ob im Training oder im Wettkampf, alles führt ins Ursprungsland zurück. 
Hier die wichtigsten Begriffe:



Japanisch

Deutsch

Dojo

Judohalle, mit Matten ausgelegter Übungsraum

Hajime

Kampfbeginn, Aufforderung an die Kämpfer „Kämpft!“

Ippon

volle Punktzahl für eine perfekte Technik, bei der der Gegner mit Schwung auf dem größten Teil des Rückens landet, oder für einen erfolgreichen Halte-, Hebel- oder Würgegriff. Der Kampf ist damit beendet.

Judo

Der sanfte Weg

Judogi

Judoanzug, bestehend aus Jacke, Hose und Gürtel

Matte

Kampfunterbrechung durch den Kampfrichter

Mokuso

Konzentration im Judositz und kurzes Innehalten

Nage-waza

Wurftechniken

Ne-waza

Bodentechniken

Osaekomi

Der Kampfrichter zeigt an, dass der Haltegriff zählt und die Haltezeit von 25 Sekunden gestoppt wird

Toketa

Haltegriff wurde gelöst, der Gegner konnte sich befreien

Randori

Übungskampf

Rei

Verbeugt euch“

Sore Made

Kampfende

Ukemi-waza

Falltechniken

Waza-ari

Große Wertung für eine starke Technik, bei der der Gegner nicht ganz auf den Rücken fällt od. für 20 Sekunden Festhaltezeit

Yuko

Mittlere Wertung für eine Technik, bei der der Gegner nur auf die Seite fällt od. für 15 Sekunden Festhaltezeit


15. Welche Graduierungen gibt es und welche Bedeutung haben sie?

9. Kyu

weißer Gürtel

Schülergürtel

 

8. Kyu

weiß-gelber Gürtel

Schülergürtel

Prüfung ab 7. Lebensjahr

7. Kyu

gelber Gürtel

Schülergürtel

Prüfung ab 8. Lebensjahr

6. Kyu

gelb-oranger Gürtel

Schülergürtel

Prüfung ab 9. Lebensjahr

5. Kyu

oranger Gürtel

Schülergürtel

Prüfung ab 10. Lebensjahr

4. Kyu

orange-grüner Gürtel

Schülergürtel

Prüfung ab 11. Lebensjahr

3. Kyu

grüner Gürtel

Schülergürtel

Prüfung ab 12. Lebensjahr

2. Kyu

blauer Gürtel

Schülergürtel

Prüfung ab 13. Lebensjahr

1. Kyu

brauner Gürtel

Schülergürtel

Prüfung ab 14. Lebensjahr

1. Dan

schwarzer Gürtel

Meistergrad

Prüfung ab 16. Lebensjahr


16. Was ist ein Judopass?

Jeder Judoka erhält mit dem Bestehen der ersten Gürtelprüfung zum weiß-gelben Gürtel einen Judopass – der Personalausweis im Judobereich. Hierin sind neben Personaldaten auch Foto, derzeitige Graduierung, Beitragsmarke und Vereinszugehörigkeit vermerkt. Der Pass ist bei jedem Turnier mitzuführen und vorzuzeigen. Ohne Judopass ist keine Teilnahme am Wettkampf möglich.

17. Ab wann darf ich am Wettkampf teilnehmen?

Startberechtigt ist jeder Judoka der mindestens 8 Jahre alt ist und einen gelben Gürtel hat. Außerdem muss ein gültiger Judopass vorliegen.

18. Wie funktioniert Wettkampf?

Bevor auf einen Wettkampf gefahren wird, gilt es die Turnierausschreibung sorgfältig zu lesen und zu überprüfen, ob die notwendigen Voraussetzungen gegeben sind d. h. stimmt mein Jahrgang mit dem Altersbereich der Ausschreibung überein und bin ich startberechtigt mit meiner Gürtelfarbe.
Am Wettkampftag selber muss sich jeder Kämpfer zu Beginn eine Startkarte kaufen und ausfüllen. Hier werden die Personalien abgefragt, die zur Registrierung sowie für eventuelle Einladungen zu Lehrgängen dienen. Zusammen mit dieser Startkarte und dem Judopass geht man zum „Wiegen“. Dort stellen Kampfrichter das Gewicht des Athleten fest und ordnen die Judokas in die vorgegebenen Gewichtsklassen ein, damit immer Gleichschwere gegeneinander antreten. 
Die sportliche Leitung ist für die Kampflisten verantwortlich und erstellt und veröffentlicht diese vor Beginn des Wettkampfs. Nach dem Aufwärmen und der offiziellen Begrüßung werden die jeweiligen Kampfpaarungen aufgerufen. Beide Kämpfer finden sich auf der Matte ein. Hierbei ist zu beachten, dass der Erstgenannte normalerweise einen roten Zusatzgürtel und der Zweitgenannte einen weißen Zusatzgürtel benötigt, damit die Kampfrichter die beiden Kämpfer besser auseinander halten könnten. Außerdem sollte zu diesem Zeitpunkt schon dafür gesorgt sein, dass die Socken und im männlichen Bereich das T-Shirt ausgezogen sind. Im weiblichen Bereich ist ein weißes T-Shirt unter dem Judogi vorgeschrieben.

Nach der klassischen Verbeugung startet der Schiedsrichter das Duell mit „Hajime“. Beide Kämpfer haben nun die Möglichkeit das im Training Gelernte unter Einhaltung bestimmter Regeln umzusetzen. Hat ein Athlet die geforderte Höchstpunktzahl (Ippon) durch eine Wurftechnik oder Haltegriffzeit erreicht, ist der Kampf beendet. Ebenfalls beendet ist der Kampf, wenn die vorgegebene Zeit abgelaufen ist – dann gewinnt der Judoka mit der höchsten Wertung. 
Nach der Siegererklärung durch den Kampfrichter ist es üblich, dass man sich dankend die Hände schüttelt und mit einer respektvollen Verbeugung die Mattenfläche verlässt. 
In der Regel hat jeder Athlet bei einem Turnier zwischen ein und sechs Kämpfen, wo sich das Prozedere wiederholt, bis am Ende der Sieger feststeht. Mit der anschließenden Siegerehrung ist das Turnier beendet.

 

 

Warum denn nun eigentlich JUDO

 

1. Judo für Jedermann:

Egal in welchem Alter, alle zwischen 5 und 100 Jahren haben die Möglichkeit, Judo zu erlernen und zu machen. Die Sportart ist nicht altersbegrenzt und bietet jedem einen Platz auf der Matte.

 

2. Vielfältigkeit:

Judo bietet eine große Auswahl an Bereichen. Ob im normalen Vereins-/Breitensport, im Wettkampf, in der Kata oder als Kampfrichter, Betreuer, Trainer, Prüfer, Funktionär – Judo bietet für jeden ein passendes Angebot. Also, gleich ausprobieren!

 

3. Gesundheit:

Mit Judo fit werden, sein und bleiben – das ist leicht. Im Judo sind Koordination, Kondition und Beweglichkeit gefragt. Der ganze Körper wird beansprucht. Aber keine Angst: Besondere Voraussetzungen zum Erlernen sind nicht notwendig. Für Judo muss man nicht sportlicher sein als z. B. für Schwimmen oder Radfahren. Judo ist ein Sport für Jedermann!

 

4. Schach auf der Matte:

Nicht Kraft ist das Erfolgsrezept auf der Matte, sondern Technik, Taktik und auch mentale Stärke sind gefragt, um sein Gegenüber aus dem Gleichgewicht zu bringen und zu bezwingen. Letztendlich entscheidet nicht nur die Muskelkraft, sondern alle Komponenten entscheiden über den Erfolg im Judo. Ein besonderer Reiz für jeden, dem stumpfes Sporttreiben ein Grauen ist. Denn Judo ist ein intelligenter Sport.

 

5. Verantwortung:

Judokas lernen früh, Rücksicht zu nehmen. Bei jedem Training sind sie nicht nur für ihr eigenes, sondern auch für das Wohl ihres Partners verantwortlich. Jedem wird schnell klar, dass nur ein „Miteinander“ für ein Vorwärtskommen sorgt. Es wird dem Judoka vermittelt, auf sich selbst zu achten und gleichzeitig Verantwortung für sich und die Gruppe zu übernehmen.

 

6. Integration:

Im Judo wird Integration groß geschrieben. Niemand wird ausgegrenzt. Ob groß, klein, dick oder dünn – jeder soll mitmachen. Auch Hautfarbe, Religion oder Handicaps welcher Art auch immer spielen keine Rolle, um Freude am Judo zu haben.

 

7. Spaß:

Niemand wird überfordert oder zu etwas gezwungen, denn schließlich soll Judo Spaß machen. Nur wer gerne ins Training geht und das Lächeln nicht vergisst, wird erfolgreich sein.

 

8. Selbstverteidigung / Stärkung des Selbstbewusstseins:

Judo erhöht das Selbstbewusstsein und reduziert das Gefühl, ausgeliefert zu sein. Auch wenn man nicht bewusst daran denkt, so tritt man automatisch sicherer auf. Außerdem werden in manchen Trainings auch Selbstverteidigungstechniken und der verantwortungsvolle Umgang damit gelehrt. Sollte es zu einer Notsituation kommen, wird sich ein Judoka in einer angemessenen Weise wehren können.

 

9. Judo-Werte:

Der Deutsche Judo-Bund hat sich selbst zu vermittelnde Werte auferlegt. Hierzu zählen Mut, Bescheidenheit, Ehrlichkeit, Selbstbeherrschung, Höflichkeit, Disziplin, Wertschätzung, Ernsthaftigkeit, Hilfsbereitschaft und Respekt.

 

10. Freunde:

Nirgends findet man leichter Freunde als im Sport! Für Außenstehende mag es schwer sein zu verstehen, dass Judokas auf der Matte auch gegeneinander antreten und doch unter Judokas ein herzliches Verhältnis untereinander wie in einer großen Familie besteht. Wer’s nicht glaubt: Einfach den nächsten Judo-Verein aufsuchen und sich selbst davon überzeugen!

Quelle: Bayerischer Judo-Verband e.v.



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